Ein Stempel auf KI-Inhalten: Wie viel wird das bringen? (Symbolbild) – Alle Rechte vorbehalten: IMAGO / CFOTO
Ministerpräsident Cem Özdemir (Grüne) rückt nicht vom Palantir-Vertrag ab. – Alle Rechte vorbehalten: IMAGO / dts Nachrichtenagentur
Wer eine Supermarkt-App installiert und das eigene Einkaufsverhalten erfassen lässt, bekommt oft besondere Rabatte. Wer kein Smartphone besitzt, keine App bedienen kann oder seine Daten nicht herausgeben möchte, zahlt dagegen mehr für dasselbe Produkt.
Dass es auch anders geht, zeigt Aldi. Nach eigener Aussage verzichtet das Unternehmen bewusst auf App-exklusive Rabatte. Preisvorteile sollen allen Kund.innen offenstehen – ohne Registrierung, Bonuskonto und Smartphone.
Eine von Aldi beauftragte PR-Agentur hat uns auf diese öffentliche Positionierung hingewiesen. Natürlich ist sie auch Werbung für das Unternehmen. Trotzdem ist die Entscheidung richtig. Sie zeigt, dass App-exklusive Preise keine technische oder wirtschaftliche Notwendigkeit sind.
App-Rabatte werden häufig als zusätzlicher Service dargestellt. Tatsächlich machen sie den günstigen Preis davon abhängig, ob Kund.innen ein Smartphone besitzen, eine App installieren und die Bedingungen eines Bonusprogramms akzeptieren.
Wer die technischen Voraussetzungen nicht erfüllt, Apps nicht bedienen kann oder die eigenen Einkaufsdaten nicht preisgeben möchte, zahlt mehr für dasselbe Produkt. Der reguläre Preis wird damit zum Aufpreis für Datenschutz und digitale Selbstbestimmung.
Bonusprogramme wie App-Rabatte sollen Menschen nicht nur einen Preisnachlass gewähren. Sie sollen sie an ein Unternehmen binden, ihre Einkäufe analysierbar machen und ihre Kaufentscheidungen beeinflussen.
Aus den gesammelten Daten lässt sich ablesen, wann und wo jemand einkauft, welche Produkte gemeinsam im Warenkorb landen, auf welche Rabatte die Person reagiert und wie sich ihr Einkaufsverhalten mit der Zeit verändert. Aus einzelnen Einkäufen entstehen detaillierte Profile. Unternehmen können ihre Angebote damit immer gezielter auf einzelne Personen oder Personengruppen zuschneiden.
Der Rabatt ist deshalb kein Geschenk. Kund.innen bezahlen dafür mit Daten über ihr Verhalten und ermöglichen den Unternehmen, ihre Kaufentscheidungen gezielt zu beeinflussen.
App-exklusive Rabatte sind nicht nur eine Datenschutzfrage. Sie betreffen auch die gesellschaftliche Teilhabe. Nicht alle Menschen besitzen ein aktuelles Smartphone. Manche Geräte werden von neuen App-Versionen nicht mehr unterstützt. Nicht alle Menschen können Apps problemlos bedienen. Andere möchten ihr Telefon nicht ständig bei sich tragen oder lehnen die digitale Erfassung ihres Alltags bewusst ab.
All diese Menschen müssen bei immer mehr Unternehmen für dieselben Lebensmittel mehr bezahlen. Besonders diskriminierend ist es aber für diejenigen, die ohnehin genau auf Preise achten müssen. Viele Apps setzen ein vergleichsweise aktuelles Smartphone voraus und das kostet Geld. Günstig einkaufen zu können, darf aus Sicht von Digitalcourage niemals davon abhängen, ob sich jemand ein solches Gerät leisten kann.
Für uns sind exklusive App-Rabatte deshalb ein klarer Fall von Digitalzwang. Analoge oder datenschutzfreundliche Alternativen haben jahrzehntelang funktioniert. Nun drängen Unternehmen ihre Kund.innen in Apps, weil sich dort zusätzliche Daten über ihr Einkaufsverhalten erfassen und auswerten lassen.
Digitalcourage kritisiert dieses Prinzip seit Jahrzehnten. Beim ersten deutschen BigBrotherAward im Jahr 2000 zeichneten wir das Unternehmen Loyalty Partner für die Payback-Karte aus. Schon damals galt: Wer regelmäßig persönliche Einkaufsdaten liefert, bekommt einen Rabatt. Wer das nicht möchte, zahlt mehr.
Aus der Kundenkarte von damals ist inzwischen ein ganzes Ökosystem aus Apps, Konten, Coupons und Verhaltensanalysen geworden. Das Grundprinzip ist aber gleich geblieben.
Wie viele Menschen solche Entwicklungen beunruhigen, hat unsere Petition für ein „Recht auf Leben ohne Digitalzwang“ gezeigt. Im Mai 2026 haben wir 70.111 Unterschriften gegen Digitalzwang an Abgeordnete des Deutschen Bundestags übergeben. Die zentrale Forderung lautet:
„Niemand darf wegen der Nichtnutzung digialer Zugangswege benachteiligt werden.“
Das gilt nicht nur für staatliche Dienstleistungen und öffentliche Infrastruktur. Auch Unternehmen tragen Verantwortung dafür, dass Menschen ohne Smartphone und Apps am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. Aldi zeigt nun, dass Preisvorteile ohne digitale Zugangshürden auch heute noch möglich sind.
Der Verzicht auf App-Rabatte macht die Aldi-App allerdings nicht automatisch datenschutzfreundlich. Laut den Datenschutzhinweisen kommen weiterhin Analyse- und Drittanbieterdienste zum Einsatz. Eine App für Prospekte, Einkaufslisten und Filialsuche sollte aus unserer Sicht grundsätzlich ohne Verhaltensanalyse auskommen. Der nächste gute Schritt wäre deshalb eine trackerfreie App.
Aldi zeigt, dass ein großes Handelsunternehmen nicht darauf angewiesen ist, seine Kund.innen durch unterschiedliche Preise in ein datengetriebenes Bonussystem zu drängen.
Andere Unternehmen sollten diesem Beispiel folgen. Rabatte und Aktionspreise müssen allen Kund.innen auch ohne Smartphone und ohne Erfassung ihres Einkaufsverhaltens offenstehen.
Gute Preise brauchen keine App. Sie gehören gut sichtbar ans Regal und müssen an der Kasse für alle gelten.
bigbrotherawards.de – „Payback“-Laudatio
digitalcourage.de – Übersichtsseite „Digitalzwang“
digitalcourage.de – „70.111 Unterschriften gegen Digitalzwang überreicht“
aldi-nord.de – „Datenschutzhinweis ALDI Nord App“
Transparenzhinweis: Eine von Aldi beauftragte PR-Agentur hat uns auf die öffentliche Positionierung des Unternehmens hingewiesen und damit den Anstoß für diesen Artikel gegeben. Für diesen Artikel wurde Digitalcourage weder beauftragt noch bezahlt.
Präsident Macron hat das Social-Media-Verbot zur Chefsache erklärt. – Alle Rechte vorbehalten: IMAGO / Chris Emil Janßen, Bearbeitung: netzpolitik.org
Das nächste DI-Day im Chaosdorf wird ein wenig anders, als sonst.
Dieses Mal gehen wir einen Brecher an: Linux, das freie Betriebssystem für eure PCs und Laptops.
Wir machen das unter der Idee einer Linux Install Party, heißt man setzt sich zusammen und installiert zusammen Linux. Natürlich bekommt ihr auch alles erklärt, sodass ihr genau versteht was ihr tut.
Also packt eure Laptops ein, auf die ihr schon immer mal Linux drauf packen wolltet, aber euch nie durch bringen konntet, und kommt zum Chaosdorf.
Wie beobachtet der Geheimdienst, wenn der Ausnahmezustand eingetreten ist? – Gemeinfrei-ähnlich freigegeben durch unsplash.com: maximalfocusDer CCCHH unterstützt den Aufruf zum Die-In im trans Block auf dem Hamburger CSD am 01.08.2026.
Wir sind entsetzt über die geplanten Änderungen in der Trans-Gesundheitsversorgung. Insbesondere die Entwicklungen in Hamburg bereiten uns Sorgen.
In unserem Club engagieren sich viele Menschen aus dem trans* Spektrum, die auf eine respektvolle, schnell verfügbare Gesundheitsversorgung angewiesen sind. Letztes Jahr mussten wir schmerzhaft erleben, was passiert, wenn die passende Hilfe für vulnerable trans* Personen nicht schnell genug verfügbar ist. Zwei unserer Clubmitglieder sind durch Suizid gestorben.
Spezialisierte Beratungsangebote wie 4Be für trans* Personen mit Suchterkrankungen retten Leben. An dieser Stelle sprechen wir unseren größten Dank aus an alle, die sich im Gesundheitssystem und im Beratungssystem für trans* Menschen einsetzen.
Gegen die Einführung einer Transkartei haben wir uns bereits letztes Jahr ausgesprochen, als ein entsprechender Entwurf auf Bundesebene vorlag. Auch auf Landesebene verurteilen wir solche Vorhaben. Wir fordern im Sinne der informationellen Selbstbestimmung die konsequente Einhaltung des Offenbarungsverbots für abgelegte Vornamen und Geschlechtseinträge.
Die-In des trans Blocks auf dem CSD Hamburg: Protest gegen zunehmende Gefährdung queerer Menschen und geplante Verschlechterungen der Versorgung
Hamburg, 27. Juli 2026 - Angst gehört für viele queere Menschen längst zum Alltag. Der Anschlag in Berlin hat erneut gezeigt, wie verletzlich unsere Community ist. Deshalb darf im Umgang mit diesem Gewaltakt das Motiv nicht geleugnet werden. Transfeindlicher Aktivismus wird zunehmend fanatischer - und ist für Menschen wie uns lebensgefährlich.
Wie bekannt wurde, plant die Hamburger Innenbehörde eine neue Meldedatenverordnung nach dem Vorbild Baden-Württembergs. Für trans Personen bzw. Menschen, die ihren Personenstand nach dem Selbstbestimmungsgesetz geändert haben oder zukünftig ändern, hätte dies schwerwiegende Konsequenzen: Ihre Daten - einschließlich abgelegter Vornamen und dem zugewiesenen Geschlechtseintrag bei Geburt - würden künftig gegenüber allen Hamburger Ämtern offengelegt.
Dies wäre ein massiver Eingriff in die informationelle Selbstbestimmung und erhöhte das Risiko von Diskriminierung, Fehlbehandlung und Gewalt. Solch ein Eingriff bringt keinen Nutzen für die Gesellschaft oder die Behördenabläufe, sondern knüpft an Traditionen im deutschen Recht an, über marginalisierte Gruppen staatlich zu verfügen und sie mit bürokratischen Zumutungen zu belasten. Die Folgen für die psychische Gesundheit von trans*, inter* und nicht-binären Menschen sind erkennbar und messbar.
Parallel dazu plant die Sozialbehörde, die Förderung und Arbeit der Beratungsstelle 4Be zum 31. Dezember 2026 einzustellen - einer der zentralen Anlaufstellen für trans und genderdiverse Menschen in Hamburg. Darüber hinaus droht im kommenden Jahr eine drastische Einschränkung der medizinischen Versorgung: Sie soll künftig nahezu ausschließlich im Rahmen der Ambulanten Spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) stattfinden. Für Hamburg würde das bedeuten, dass die medizinische Versorgung von trans Menschen faktisch auf eine große Klinik konzentriert würde.
Dies käme einer Pathologisierung der Versorgung gleich und würde die Zugänge für viele Betroffene massiv erschweren.
Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen haben wir uns entschlossen, unseren Protest auf dem diesjährigen CSD Hamburg in Form eines Die-ins sichtbar zu machen. Während der Demonstration wird sich der gesamte trans Block auf die Straße legen.
Wir machen damit deutlich: Diese politischen Planungen nehmen die Schädigung und letztlich den Tod von trans Menschen billigend in Kauf.
Wir rufen alle solidarischen Gruppen, Initiativen und Einzelpersonen dazu auf, sich dem trans Block anzuschließen und sich zahlreich am Die-in zu beteiligen. Sichtbarkeit und gemeinsamer Protest sind in dieser Situation unverzichtbar.
Die Bestürzung und Beileidsbekundungen einiger Politiker fühlen sich für viele queere Menschen wie Hohn an. – Alle Rechte vorbehalten: IMAGO / dts NachrichtenagenturIt’s been nearly ten years since I posted my recipe for installing Ubuntu on a Hetzner machine. I needed to do that once again and the old instructions work pretty well! Let me post what I used this time around for completeness sake.
shred --size=1M /dev/sda* /dev/sdb*
cat > postinstall.sh <<EOF
mkdir -p /home/{muelli,teythoon,russell,vollkorn,mms}
echo "termcapinfo xterm* ti@:te@" | tee -a /etc/screenrc
sed "s/UMASK[[:space:]]\+022/UMASK 027/" -i /etc/login.defs
echo "blacklist floppy" | tee /etc/modprobe.d/blacklist-floppy.conf
apt-get update
apt-get install -y cryptsetup
apt-get install -y dropbear-initramfs cryptsetup-initramfs
cat /root/.ssh/authorized_keys > /etc/dropbear-initramfs/authorized_keys
## For some weird reason, Hetzner puts swap space in the RAID.
mdadm --remove /dev/md0
mdadm --stop /dev/md0
mkswap /dev/sda1
mkswap /dev/sdb1
apt install -y podman virtinst uvtool-libvirt libvirt-daemon-system-systemd libvirt-daemon-driver-qemu libnss-libvirt libvirt-clients qemu-kvm
blkid -o export /dev/md3 | grep UUID=
mount /dev/md3 /mnt
btrfs subvolume snapshot -r /mnt/ /mnt/@root-initial-snapshot-ro
mkdir /tmp/disk
mount /dev/md2 /tmp/disk
btrfs send /mnt/@root-initial-snapshot-ro | btrfs receive -v /tmp/disk/
umount /mnt/
EOF
chmod a+x postinstall.sh
installimage -a -n newhost -r yes -l 1 -p swap:swap:32G,/boot:ext3:1G,/mnt/disk:btrfs:64G,/:btrfs:all -K /root/.ssh/robot_user_keys -t yes -s en -x ./postinstall.sh -i /root/.oldroot/nfs/install/../images/Ubuntu-2604-resolute-amd64-base.tar.zst
echo -n "Better provide the passphrase interactively or change later with cryptsetup luksChangeKey /dev/md3" | cryptsetup luksFormat /dev/md3 -
echo -n "Better provide the passphrase interactively or change later with cryptsetup luksChangeKey /dev/md3" | cryptsetup luksOpen /dev/md3 cryptedmd3 -
mkfs.btrfs /dev/mapper/cryptedmd3
mount /dev/mapper/cryptedmd3 /mnt/
mkdir /tmp/disk
mount /dev/md2 /tmp/disk
btrfs send /tmp/disk/@root-initial-snapshot-ro | btrfs receive -v /mnt/
btrfs subvolume snapshot /mnt/@root-initial-snapshot-ro /mnt/@
btrfs subvolume create /mnt/@home
btrfs subvolume create /mnt/@var
btrfs subvolume create /mnt/@images
btrfs subvolume create /mnt/@userfoo
btrfs subvolume create /mnt/@userbar
btrfs subvolume create /mnt/@mails
blkid -o export /dev/mapper/cryptedmd3 | grep UUID=
# The following deletes the root partition, which used to be on the unencrypted drive.
sed -i 's,.* / .*,,' /mnt/@/etc/fstab
sed -i 's,.* swap .*,,' /mnt/@/etc/fstab
echo /dev/sda1 none swap sw 0 0 | tee -a /mnt/@/etc/fstab
echo /dev/sdb1 none swap sw 0 0 | tee -a /mnt/@/etc/fstab
echo /dev/mapper/cryptedmd3 / btrfs defaults,subvol=@,noatime,compress=lzo 0 0 | tee -a /mnt/@/etc/fstab
echo /dev/mapper/cryptedmd3 /home btrfs defaults,subvol=@home,compress=lzo,relatime,nodiratime 0 0 | tee -a /mnt/@/etc/fstab
echo /dev/mapper/cryptedmd3 /home/userfoo btrfs defaults,subvol=@userfoo,compress=lzo,relatime,nodiratime 0 0 | tee -a /mnt/@/etc/fstab
echo /dev/mapper/cryptedmd3 /home/uesrbar btrfs defaults,subvol=@userbar,compress=lzo,relatime,nodiratime 0 0 | tee -a /mnt/@/etc/fstab
umount /mnt/
mount /dev/mapper/cryptedmd3 -osubvol=@ /mnt/
mount /dev/md1 /mnt/boot
chroot-prepare /mnt/; chroot /mnt
passwd
echo cryptedmd3 $(blkid -o export /dev/md3 | grep UUID=) none luks | tee -a /etc/crypttab
echo swap /dev/sda1 /dev/urandom swap,cipher=aes-cbc-essiv:sha256 | tee -a /etc/crypttab
echo swap /dev/sdb1 /dev/urandom swap,cipher=aes-cbc-essiv:sha256 | tee -a /etc/crypttab
cp /root/.ssh/authorized_keys /etc/dropbear/initramfs/
update-initramfs -u -k all
update-grub2
sed -i s,ENABLED=1,ENABLED=0,g /etc/default/motd-news
exit
umount -l /mnt
mount /dev/mapper/cryptedmd3 /mnt/
btrfs subvolume snapshot -r /mnt/@ /mnt/@root-after-install
umount -l /mnt
Then, for unlocking, you can do something like
cat ~/.ssh/boot_key | ssh -o UserKnownHostsFile=~/.ssh/newhost.known -i ~/.ssh/id_newhost_boot root@yourip "cat - >/lib/cryptsetup/passfifo"
I found Tang and Clevis for automatic decryption during boot. That’s a pretty neat approach and I was surprised to find that even old Ubuntus ship the package.
Wer spricht? – Bundestag: Tim Hüfner, Spielzeugroboter: Emilipothèse,
Mikrofon: Jon Tyson, Bearbeitung: netzpolitik.org
– : Fraktal, generiert mit MandelBrowser von Tomasz Śmigielski
Mediziner:innen in Schutzanzügen in einem Ebola-Behandlungszentrum in der Demokratischen Republik Kongo – Alle Rechte vorbehalten: IMAGO / Xinhua
Die EU-Kommission will, dass Jugendliche im Internet weniger sichtbar sind. – Vereinfachte Pixabay Lizenz: Lidia Nikole
Mit Videoüberwachung, die automatisch Gegenstände und Verhalten detektiert, will Schleswig-Holstein gegen Handysünder vorgehen. – Vereinfachte Pixabay Lizenz: Tyler Clemmensen, Bearbeitung: netzpolitik.org
Black Box BND. – Alle Rechte vorbehalten: IMAGO / IPONMoin! Die „Nights of Open Knowledge“ (NooK) 2026 finden am 20. und 21. November im Audimax der Uni Lübeck statt. Ab sofort ist der Call for Participation für die NooK 2026 eröffnet. Ihr könnt Vorträge, Workshops, Stände oder Meetups einreichen. Einreichungen sind bis einschließlich 28. September möglich.
Wir freuen uns, wenn du Themen, die dich begeistern, zur NooK mitbringst und dein Wissen und Können weitervermittelst. Egal, ob du dich bei deinem Hobby, in deinem Verein, an deiner Hochschule, bei deiner Arbeit oder bei deinem politischen Aktivismus mit einem Thema auseinandergesetzt hast. Dein Beitrag kann aus nahezu allen Bereichen kommen: von aktueller Forschung, Archäologie und Brettspielen über Klima, Informatik, Medizin und Journalismus bis hin zu digitaler Unabhängigkeit, Open Source und Lifestyle. Also quasi alles geht!
Die NooK ist besonders auch ein Ort für dich, wenn du noch keine oder wenig Erfahrung mit Vorträgen hast. Wir freuen uns, wenn wir dich motivieren können, deine Ideen beizutragen. Auch über künstlerische Beiträge, die unser Foyer bereichern, freuen wir uns; nutze hierfür bitte die Standeinreichung.
Alle Details zur Einreichung findest du unter nook-luebeck.de/cfp. Spätestens zum 9. Oktober erhältst du von uns eine Nachricht, ob dein Beitrag angenommen wurde. Mehr über unseren Auswahlprozess sowie Antworten auf weitere Fragen findest du unter nook-luebeck.de/faq. Wir sind gespannt und freuen uns auf deinen Beitrag!
In der Google Suche ist ein Vergleichsdienst für Flüge integriert. – CC-BY-NC-ND 4.0: netzpolitik.org
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) will offenbar möglichst ungestört von der Zivilgesellschaft wirken. (Symbolbild) – Alle Rechte vorbehalten: IMAGO / Metodi Popow
Ulrich Kelber – CC-BY-NC-ND 2.0: Fortune Global Forum
Schafft mit dem Verbot ein politisches Erbe: Präsident Emmanuel Macron. – Alle Rechte vorbehalten: IMAGO/Political-Moments; Bearbeitung: netzpolitik.org
Nach einem positiven Schwangerschaftstest gibt es oftmals viele Fragen. – Alle Rechte vorbehalten: IMAGO / BSIPHallo liebe Wesen,
Es ist fast nur noch ein Monat, bis unser Schloss die Tore zum Håck ma’s öffnet. Doch so ein Schloss möchte mit Inhalten, Aufbauten und Wesen gefüllt werden und das kann Blob nicht alleine!
Das Håck ma’s sucht eure Vorträge, Workshops, Kulturevents und DJ-/LJ-Sets. Reicht sie ab jetzt via Openki ein. Das ganze findet als Unkonferenz statt, das heißt es gibt kein vorkuratiertes Programm, sondern alle Teilnehmer*innen können selbst Veranstaltungen eintragen. Was dann vor Ort stattfindet (und in welchem Raum), entscheidet sich erst während des Events, basierend auf dem Interesse der Teilnehmenden.
Um den Spannungsbogen auf unserem Event zu füllen, freuen wir uns über Einreichungen zu Themen aller Art.
Wir bitten euch, von der Nutzung von KI-Modellen in euren Beiträgen abzusehen. Falls ihr KI-Modelle für eure Einreichung nutzt, muss dies klar gekennzeichnet sein. Wir behalten uns vor, Einreichungen, die diese Kriterien nicht erfüllen, abzulehnen.
Weitere Informationen, Erklärungen zu den Kategorien und bezüglich Accessibility findet ihr in den FAQs.
Unser Schloss bietet in der Mitte einen schönen großen Innenhof, den wir in unsere eigene kleine Chaosstadt verwandeln möchten. Damit unser gemeinsames Dorf gelingen kann, benötigen wir deine und eure Aufbauten. Ein Aufbau kann ein Hackspaceprojekt sein, wie ein zur Bar umgebauter Kastenanhänger, aber auch ein einfacher Festivalpavillon kann eure Präsenz sein. Heurigengarnituren (Tische + Bänke) bekommt ihr dafür von uns zur Verfügung gestellt, genauso wie ein Schild und einen Weg aus Messeteppich.
Aber nicht nur außen, sondern auch innen haben die dicken Schlossmauern viel Platz, den es zu gestalten gilt. Wir freuen uns daher, wenn ihr uns helft, das Schloss mit Kunstprojekten und anderen interessanten Installationen zu füllen! Egal ob es einzelne Bilder, Ausstellungen aus Elektroschrott, blinkende Lichter oder Vakuumkammern mit Experimenten sind.
Wir haben euch ein paar Fotos des leeren Schlosses und vom Håck ma’s 2024 zur Inspiration hier zusammengetragen:
Egal ob großer Aufbau oder kleines Kunstprojekt, meldet euch bitte bei uns per Mail an stuff@hack-mas.at mit Informationen zur Größe, Stromverbrauch (über 200 W) und anderem Bedarf, damit wir euch einplanen und einen Platz für eure Projekte sicherstellen können! Die Deadline für große Aufbauten ist leider schon vorbei, schreibt uns aber im Zweifelsfall an – wir werden unser Bestes versuchen, noch ein Plätzchen zu finden. Für kleinere Installationen habt ihr bis zum Event Zeit, wobei gute Plätze dann schon vergeben sein werden und wir nur noch bedingt auf eure Wünsche eingehen können.
Unser tolles Event wäre ohne eure Mithilfe nicht möglich. Nur wenn wir alle zusammen helfen, können wir unsere eigene kleine Welt erschaffen. In dieser Welt spuken helfende Hände als Geister herum. Gespenstische Mithilfe ist nicht nur während des Events, sondern auch beim Auf- und Abbau gefragt.
Wenn ihr Zeit habt, uns beim Auf- und/oder Abbau zu helfen, benötigen wir noch ein paar Infos von euch. Tragt euch dafür bitte ins Auf- und Abbauformular ein. Das hilft uns abzuschätzen, wie viel wir kochen sollen (Essen ist wichtig!) bzw. mit wie viel Wesenskraft und ‑motivation wir rechnen können!
Auch am Event wird es gespenstisch und wir verzichten auf ein Engelsystem, wie es von anderen Chaos-Veranstaltungen bekannt ist. Ihr werdet bereits beim Check-in das erste Gespensterboard sehen, wo ihr euch für Schichten auf einer echten Pinnwand eintragen könnt. Sticker mit Namen und Kontaktmöglichkeit zum Eintragen in Schichten und weitere Infos bekommst du am Infopoint.
Falls ihr Fragen habt, meldet euch gerne per E-Mail bei uns: kontakt@hack-mas.at
Wir freuen uns auf eure Einreichungen und auf ein cooles Event am Schloss!
Die Håck ma’s Orga
Website: hack-mas.at
Code of Conduct: hack-mas.at/codeofconduct
Fediverse: @hackmas@chaos.social
Matrix: #hackmasspace:gemeinsam.jetzt
E-Mail: kontakt@hack-mas.at
Polizei ermittelt wegen Drogen. (Symbolbild) – Alle Rechte vorbehalten: IMAGO / Bild13
Danger Dan durfte in der Sendung "Die Anstalt" nicht auftreten. – Alle Rechte vorbehalten: IMAGO / Carsten ThesingFotos sind für viele von uns eine sehr private Geschichte. Sie bilden wichtige Momente unseres Lebens, der eigenen Familie und Freunde ab. Das Aufbewahren dieser Bilder ist aber nicht ganz einfach. Apple, Google und Microsoft machen es schön einfach, alle Bilder zu speichern, zu katalogisieren, durchsuchbar zu machen und nie mehr zu vergessen. Praktisch ist das zwar, aber dadurch machen wir uns abhängig, genau diese emotionalen Teile unseres Lebens nicht selber in der eigenen Hand zu haben.
Am 02.08.2026 möchten wir miteinander Alternativen erforschen. Der Markt gibt nämlich schon einiges her wie z.B. Immich, Photo Prism, Piwigo oder Nextcloud, was auch bei einigen Personen im Chaos bereits mit Begeisterung viel verwendet wird. Diese Erfahrungen möchten wir mit euch teilen und gemeinsam erarbeiten, wie welche Alternative auch für euch gut funktionieren kann.
Es ist keine Anmeldung erforderlich.
Der CCC Hansestadt Hamburg und die Wau Holland Stiftung veranstalten vom 2. bis 4. Oktober zusammen mit Hamburger Stadtteilinitiativen, Maker- und Hackerspaces und weiteren zivilgesellschaftlichen Organisationen aus der Region die ersten Digital Independence Days in Hamburg. Euch erwartet ein Programm rund um digitale Unabhängigkeit: Messenger, Office-Programm, oder die eigene Cloud.
tl;dr: Vom 2.–4.10.2026 gibt’s drei Tage DIDAYS im Kultur Palast Harburg. Alle Infos unter didays.de
Im Dezember 2025 wurde die Initiative Digital Independence Day ins Leben gerufen, um allen Menschen Möglichkeiten zu zeigen, sich von Big Tech unabhängig zu machen: Bessere Messenger, bessere Office-Software, unabhängige Clouds. In über 100 Städten in Deutschland und darüber hinaus gibt es regelmäßig zum ersten Sonntag im Monat Veranstaltungen mit Vorträgen, Workshops und Austauschformaten. Und auf DIDAY.org gibt es viele Informationen, wie man selbst den Wechsel zu offeneren Alternativen hinbekommen kann.
Das Ziel ist es, euch mehr Kompetenz und Mündigkeit im Umgang mit moderner Technik zu vermitteln.
Am Wochenende vom 2. bis 4. Oktober gibt es diese und noch mehr Themen kompakt: Vorträge, Workshops und Austausch zwischen Interessierten. Neben dem praktischen „Wie“ wollen wir auch über gesellschaftliche und politische Themen reden, wie z.B. den Einfluss von Künstlicher Intelligenz, oder die Digitalisierung von Stadt und Verwaltung in Hamburg.
Wir haben dazu den Kultur Palast Harburg (ehem. Rieckhof) als Location gewinnen können. Von Freitagnachmittag bis Sonntagnachmittag haben Besucher*innen die Möglichkeit, in Vorträgen und Workshops zu erfahren, wie sie sich unabhängiger machen können. Natürlich ist der Eintritt kostenlos.
Das Programm ist abgestimmt auf Menschen, die mehr oder minder spontan für ein paar Stunden vorbeikommen und „mal schauen“ möchten.
Ihr findet alle Informationen auf https://didays.de/. Wenn ihr Wünsche und Anregungen habt, schreibt uns gerne eine Email an orga@didays.de.
Deine Gruppe möchte sich gerne beteiligen? Dann schau dir gerne unsere Einladung für Gruppen an.
Hephaistos, Gott des Feuers, der Schmiedekunst und der Vulkane, und Athene, Göttin der Weisheit und der Künste, bei der Geburt von Erichthonios. – Gemeinfrei-ähnlich freigegeben durch unsplash.com: The New York Public Library









